"Wer gegen das Strafrecht verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen!"

Seine Gutmütigkeit wurde dem Treffener Johannes Zernatto zum Verhängnis. Er wurde Opfer eines Gewaltverbrechens, ausgeraubt von einem Asylwerber aus Afghanistan.

"Kein Pardon bei Straftaten!" meint dazu der Villacher Stadtrat Erwin Baumann.

Ein Asylwerber aus Afghanisthan, der vorher auf der Landwirtschaft von Zernatto Arbeit fand, raubte seinen Ex-Chef aus, verprügelte ihn und schlug sogar mit einer Holzlatte auf ihn ein. Vorgänge wie diese sind leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei Asylwerbern zu Straftaten mit teilweise brachialer Gewalt. "Hier dürfen wir nicht wegsehen. Hier dürfen wir nicht dazu verfallen, dass es Normalität ist. Und: Wir brauchen auch nicht von Einzelfällen sprechen!" meint der Villacher FPÖ-Stadtrat Erwin Baumann. "Asylwerber, die gegen unsere Gesetze verstoßen und Straftaten begehen, haben ihr Bleiberecht verspielt. Migranten die gegen unser Strafrecht verstoßen, sind abzuschieben!" stellt Baumann klar. Hier würde es laut ihm strengere Regelungen benötigen, die es auch umzusetzen gilt.

Besuch bei Gewaltopfer

Erschüttert zeigt sich der Villacher Stadtrat auch über die Schilderungen des Gewaltopfers, Johannes Zernatto, dem es mittlerweile wieder besser geht. Der Afghane forderte Geld und da sich der 60jährige Pensionist wehrte, schnappte sich der Täter einfach seine Münzsammlung. Durch den raschen Einsatz der Exekutive im Zuge einer Großfahndung, konnte man den Gewalttäter aber schnappen. Bei einem Besuch gemeinsam mit dem Treffener Vizebürgermeister Bernhard Gassler überbrachte Baumann die besten Genesungswünsche und teilte mit: "Solange sich Migranten an unsere Spielregeln und Gesetze halten, habe ich kein Problem. Wenn aber Straftaten wie diese, mit brutaler Gewalt verübt werden, ist Schluss!"