Stopp für Tierquäler

Gemeinsam gegen Tierleid!

Die Teilnahme am Volksbegehren kann ohne Terminreservierung erfolgen und man muss sich dafür auch nicht „freitesten“ lassen.

Von 18. bis 25. Januar 2021 kann man also noch im jeweiligen Gemeindeamt unterschreiben, auch online mit Handysignatur.

Deshalb gibt Länderkoordinatorin Mag. Sandra Planer mit Unterstützung von Tierschutzreferent StR. Erwin Baumann und mit ihrem Team noch einmal. Baumann und Planer sind sich einig: „Wir müssen denen eine Stimme geben, die keine haben!“ Mit über 15.000 Unterschriften alleine in der Unterstützungsphase ist das Tierschutzvolksbegehren in Kärnten bereits jetzt ein grandioser und beispielloser Erfolg. Die Kernforderungen des Tierschutzvolksbegehrens umfassen etwa eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln, damit importierte Tierqual auf einen Blick für Konsumenten ersichtlich wird. Der Export von Kälbern soll gestoppt, Langstrecken-Tiertransporte eingeschränkt werden.

„Das Tierschutzvolksbegehren zu unterschreiben müsste eigentlich ein Anliegen von jedem Menschen sein.“ (StR. Erwin Baumann)

Regionalität stärken

Für StR. Erwin Baumann ist das Tierschutzvolksbegehren ein Anliegen: „Es darf bei Tieren nicht um den Gewinn gehen. Tiere sind kein Produkt!“ Deshalb befürwortet der bodenständige Politiker auch die Forderungen im Volksbegehren nach mehr Fördergeld für kleinbäuerliche Betriebe und das beim Einkauf mit Steuergeld, für öffentliche Kantinen in Krankenhäusern, Schulen oder Altenheimen, vermehrt auf regionale Lebensmittel gesetzt wird. „Das Tierschutzvolksbegehren zu unterschreiben müsste eigentlich ein Anliegen von jedem Menschen sein“, wünscht sich Baumann.

„Jede Unterschrift kann eine Veränderung bewirken!“ (Mag. Sandra Planer)

Dringlicher Appell

„Ich möchte alle VillacherInnen bitten sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um das Tierschutzvolksbegehren zu unterschreiben. Wir sprechen uns gegen Massentierhaltung und Tiertransporte aus, werben für mehr Transparenz bei Lebensmitteln und den Erhalt der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Jede Unterschrift mehr erhöht den Druck auf die Politik sich endlich diesen Themen anzunehmen und entsprechenden Fortschritt zu ermöglichen“ so Sandra Planer, „denn es wird sich nichts ändern, solange die Politik sich nicht ändert“.

Und so geht`s

Den gesamten Forderungskatalog des Tierschutzvolksbegehrens kann man unterwww.tierschutzvolksbegehren.at einsehen. Wer über eine Handysignatur oder Bürgerkarte verfügt, kann das Tierschutzvolksbegehren übrigens auch bequem online von Zuhause unterschreiben. Von Montag 18. bis Montag 25. Januar 2021 um genau 20:00 Uhr kann man das rund um die Uhr unter diesem direkten Link machen: https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/vbg/checked/VolksbegehrenBuerger.